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Schriftzug Gemeinde Durlangen im Ostalbkreis ...einfach zu Hause - Bild von Rathaus, Kind auf Federwippe und Waldrand

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Geschichte

Erste urkundliche Erwähnung

Kirche Tanau

Durlangen ist eine alemannische Rodungssiedlung aus dem 7./8. Jahrhundert.

Urkundlich erwähnt wurde der Ort erstmals 1362.

Mehrere Güter der Gemeinde Durlangen gehörten zur sogenannten Waibelhube, in der die Herren von Rechberg die hohe Gerichtsbarkeit innehatten.

Diese Rechte kamen 1377 und 1410 an die Schenken vom Limpurg.

Große Teile von Durlangen und Zimmerbach gehörten zu Beginn des 15. Jahrhunderts Gmünder Patrizierfamilien. Später gab es wechselnde Besitzherrschaften.

Nach 1815 wurde Durlangen eine selbstständige Gemeinde, zunächst im Oberamt Gmünd, dann im Landkreis Schwäbisch Gmünd und nach der Kreisreform 1973 im Ostalbkreis.

Wallfahrtskirche

Kirche Tanau

Im Ortsteil Tanau befindet sich die aus romanischer Zeit (Turm und Schiff) stammende Wallfahrtskirche Sankt Anna mit spätgotischem Chor.

Die Sankt Anna Kapelle ist alljährlich noch das Ziel vieler Wallfahrer, vor allem wegen dem Bildnis der Anna Selbdritt und einer kunstgeschichtlichen wertvollen Pieta aus dem 15. Jahrhundert.

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73568 Durlangen
Fon: 07176/4527-10
Fax: 07176/4527-19
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Deutsche Limes-Straße

Die Homepage des Verein Deutsche Limes-Straße gibt Auskünfte und Beschrei- bungen über den früheren Verlauf des Limes. Mit einer Streckenübersicht der noch wichtigsten römischen Sehenswürdigkeiten und Museen mit römischen Funden.

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